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Georgsmarienhütte

Varusturm - Waldbad - Kasinopark

 

Start
TERRAvita-Wanderparkplatz
Schützenhaus Lammersiek
Schützenstraße 10
49124 Georgsmarienhütte


Charakter/Anspruch
X
Y
ca 4 km
94 Höhenmeter

überwiegend Waldwege/-pfade, sowie Parkwege

Besonderheiten

Varusturm
Waldbad
Kasinopark mit Holsteteich und Wasserfall

Einkehr
Waldrestaurant Schützenhaus

Kartenempfehlung
Wanderkarte Georgsmarienhütte / Hagen a.T.W. / Hasbergen

August 2014
 
Diese Runde beginnt am Wanderparkplatz unterhalb vom Waldrestaurant Schützenhaus.
Verlauf:
Parkplatz - Varusturm - Waldbad - Abstecher zur Varusquelle und zur Kanzel - Kasinopark mit Infotafeln zur Geschichte von Georgsmarienhütte - Holsteteich mit Wasserfall und Holstedenkmal - Schützenhaus.
 
Georgsmarienhütte - Aussicht vom Varusturm
 
Ist man erst einmal auf dem Ahornweg, ist der Varusturm nicht zu verfehlen. Rechts ab führen viele Stufen zu ihm hinauf. Alternativ ist er über einen Pfad zu erreichen (unsere Routenführung). So kommt man an alten Betonresten vorbei, die in der Nähe des Varusturmes am Waldboden liegen. Wahrscheinlich handelt es sich um Fundamentreste einer Flakstellung aus dem 2. Weltkrieg. (Quelle: http://www.bunker-osnabrück.de).
Das Wandergebiet ist hier gut ausgeschildet und so geht es erst in Richtung "Wasserfall/Holsteteich" und dann in Richtung "Waldbad".
 
Georgsmarienhütte - Waldbad
 
Das Waldbad hat schon eine lange Geschichte. Bereits 1897 wurde es als Stauweiher, bzw. kleine "Talsperre" vom Georgs-Marien-Bergwerks- und Hüttenverein angelegt. Eine schwimmende Umkleidekabine, ein Nichtschwimmerbecken, 1924 kommt eine feste Umkleidekabine aus Holz hinzu, Sprungturm und Rutsche folgen. 1956 wird das Waldbad in heutiger Form entworfen. Heute wird das Naturbad nur noch mit Quellwasser gespeist. 1994 wäre es fast zu Ende gewesen mit dem Traditionsbad, wäre da nicht der DRLG initiativ geworden. (Quelle: Geschichte des Waldbades)
Hinter dem Schwimmbad einfach dem gelben Wegweiser "Zum Wasserfall/Holsteteich" folgen. Wer möchte, folgt dann - für einen kurzen Abstecher - dem Hinweis zur Varusquelle und zur Kanzel.
Direkt gegenüber der unscheinbaren Varusquelle, die von einem Holzbalken zum Pfad hin abgegrenzt ist, steht eine Bank. Beschildert ist die Quelle nicht.
Bei der "Kanzel" (Volksmund) handelt es sich um eine alte Aussichtsplattform, von der aus man den Holsteteich betrachten konnte. Heute ist die Sicht auf den Teich von hier aus allerdings durch Baumwuchs versperrt, aber man kann sich so die alte Anlage noch gut vorstellen.
 
Georgsmarienhütte - Holsteteich - Wasserfall - Holstedenkmal
 
Geht man den treppenartig angelegten Gang hinunter, ist der Wasserfall, der Holsteteich und das Holstedenkmal erreicht. Theodor Holste war von 1881 bis 1890 Direktor des Stahlwerks und hatte damals diesen erholsamen Platz anlegen lassen.  Der vordringliche Zweck des Holsteteiches bestand aber schon 1856 in der Wasservorhaltung für das Stahlwerk. Auch der obere und untere Kasinoteich dienten diesem Zweck. Noch heute nutzt das Stahlwerk dieses Kühlwasser. Wir folgen dem Wasserlauf abwärts und erreichen den nördlichen Teil des Kasinoparks mit seinen gepflegten Anlagen nach dem Vorbild englischer Landschaftsparks.
 
Georgsmarienhütte - Kasinopark
 
Dabei kommen wir an mehreren Infotafeln zur Geschichte von Georgsmarienhütte vorbei. Wer es lieber sportlicher mag, betätigt sich auf dem Rückweg an verschiedenen Outdoor-Trimm-Geräten oder findet Erfrischung im Wassertretbecken am Holsteteich. Und natürlich fehlt auch ein Kinderspielplatz nicht.
 
Georgsmarienhütte - Waldrestaurant Schützenhaus - Eselgruppe
 
Klar, dass wir diese schöne Runde noch gemütlich im Biergarten vom Waldrestaurant Schützenhaus ausklingen lassen. Und dabei geht es nicht nur uns gut, sondern auch den zehn (weiteren wink) Eseln. Diese wurden hier als Nottiere aufgenommen. Zuvor waren sie leider bei den vorherigen Besitzern zum Teil schweren Misshandlungen ausgesetzt gewesen.
Für alle Eselfreunde: Am 16. und 17. August 2014 findet in Gütersloh das 26. Esel- und Mulitreffen statt.

 


 
 
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